Gospelkirche Hannover

Das Gospel-meets-Jazz-Team

 

Unser Team um Pastor Joachim Dierks und Pastorin Anne-Kathrin Pappert stellt sich vor:

Lydia Job Ich heiße Lydia Job, Jahrgang 1966, von Beruf Sozialpädagogin und arbeite in einer kleinen Kindertagesstätte in Limmer. Zum Gospel-meets-Jazz-Team gehöre ich seit gut 2 Jahren.Das wichtigste an diesem Gottesdienst ist für mich die Möglichkeit in Ruhe anzukommen, aufzutanken, auf verschiedene Arten Gott zu begegnen und von meinem Glauben etwas weitergeben zu können.

 

 

 

Christa Peske Ich bin Christa Peske, von Beruf war ich Erzieherin und bin jetzt im Ruhestand.Am Gospel meets Jazz Gottesdienst mag ich, dass er mir eine Auszeit vom Alltag bietet.Bei Musik und den Texten kann ich mich innerlich zurücklehnen und gedanklich bitten oder danken, je nachdem, was mich gerade in meinem Leben bewegt.Im Vorbereitungsteam arbeite ich mit, weil es Freude macht, mitzugestalten, sich auszutauschen und durch Anspiele oder Aktionen Wege anzubieten, sich mit dem Glauben (neu) auseinanderzusetzen.

 

 

Maria Stegmann Ich bin zugezogene Hannoveranerin und frisch gebackene Mutter von einem kleinen Jungen. Mich begeistert das aktive und dynamische Gemeindeleben, welches mir seit dem Verlassen meiner Heimatstadt fehlte.

Für mich ist der regelmäßige Gedankenaustausch zu einem Thema und die Mitgestaltung des Gottesdienstes sehr wertvoll. Es ist eine andere Art von Gottesdienstmitgestaltung als ich aus meiner alten Gemeinde kannte und somit für mich eine wunderbare Herausforderung.

 

Luna Petra Wessels Ich bin Jahrgang 1962 und im ersten Beruf Kosmetikerin. Im griechischen bedeutet das „die Herstellung der göttlichen Ordnung“. Mein Interesse am Wohlergehen der Menschen und das Forschen um die Frage „Was ist eigentlich schön? Was ist gesund sein?“ hat mich immer wieder in innere Räume der Stille geführt.Hieraus auch die Räume der Gospel-meets-Jazz-Gottesdienste mitzugestalten ist für mich eine große Freude. Denn da kann ich etwas von meiner Liebe zum Leben und zu Gott einfach verschenken. So kann ich mit dazu beitragen, dass die GoKi lebendig und abwechslungsreich bleibt. Ich kann ihr etwas von dem zurückgeben, was ich hier selbst seit Jahren bekomme: Präsenz, Gemeinschaft, gelebter Glauben und ganz, ganz viel Musik.