Auch in der Langen Nacht der Kirchen öffnet die Gospelkirche ihre Türen. Am Freitag, 18. September 2026, erwartet die Besucher:innen ein abwechslungsreiches Programm von Gospel bis Jazz.
Der Abend in der Erlöserkirche (Gospelkirche) gestaltet sich wie folgt:
19.00 Uhr Eröffnungsandacht
19.15 Uhr Offenes Gospelsingen mit Band
20.15 Uhr Umbau und Snackpause
20.45 Uhr Konzert des Gospelchor Hannover mit Band
21.45 Uhr Umbau und Snackpause
22.15 Uhr Lutz Krajenski feat. Ken Norris
23.45 Uhr Abschlussandacht
19.00 Uhr Eröffnungsandacht
19.15 Uhr Offenes Gospelsingen mit Band
20.15 Uhr Umbau und Snackpause
20.45 Uhr Konzert des Gospelchor Hannover mit Band
21.45 Uhr Umbau und Snackpause
22.15 Uhr Lutz Krajenski feat. Ken Norris
23.45 Uhr Abschlussandacht
Zwischen den Programmpunkten ist Zeit, in der Kirche zu bleiben, der Musik nachzuklingen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ken Norris und Lutz Krajenski spielen ein sehr intimes Programm in ungewöhnlicher Besetzung: Gesang und Hammondorgel. Das Repertoire reicht von Jazz, Pop und Soul bis hin zu Spirtual und Gospel. Dabei verschmelzen Stimme und Hammondsound zu einer warmen, wohltuenden aber auch eindringlichen Einheit.
Ken Norris und Lutz Krajenski spielen ein sehr intimes Programm in ungewöhnlicher Besetzung: Gesang und Hammondorgel. Das Repertoire reicht von Jazz, Pop und Soul bis hin zu Spirtual und Gospel. Dabei verschmelzen Stimme und Hammondsound zu einer warmen, wohltuenden aber auch eindringlichen Einheit.
Ken Norris
Norris entstammt einer Musikerfamilie. Von 1985 bis 1990 studierte er Architektur an der Yale University, 1997/98 Musik an der American School of Modern Musik in Paris. Hinzu kam eine Klavier-Ausbildung bei Aldridge Hansberry, bei Paula Gold und bei Benny Carson. In Paris arbeitete er in den 1990er Jahren mit dem Pianisten Pierre Bertrand. Norris stellt seine selbstverlegte CD Modern Folklore 1996 beim Printemps de Bourges Festival vor.
1999 verantwortete er in New York die musikalische Leitung und Komposition für das Radio-Theaterstück What Light from Darkness Grows von Janine L. Carter (2003 mit dem Golden Reel Award ausgezeichnet). 2000 trat er in als Solist in der Oper Le Regard de Lyncèe von François Ribac auf. Als Sänger im Musical Der König der Löwen wechselte er dann nach Hamburg, wo er bald in den Bands von Gabriel Coburger, Wolf Kerschek und Gottfried Böttger als Solist im Jazzbereich auftrat, u. a. bei Jazzahead und Jazz Baltica. Von 2010 bis 2024 war er Professor für Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
Lutz Krajenski
Geboren 1972, begann Lutz Krajenski bereits mit 4 Jahren, diverse Tasteninstrumente zu bearbeiten- mit 21 startete er dann seine Musikerkarriere. Heute ist er ein gefragter und mehrfach Echo-prämierter Arrangeur, Produzent und Keyboarder, der mit Künstlern wie Mousse-T, Ulrich Tukur, Randy Crawford, Stefan Gwildis, Inga Rumpf, Roachford, Thomas Quasthoff, Bobby Kimball, Carla Bley, Tom Jones, Till Brönner, Yvonne Catterfeld, Max Mutzke und Udo Jürgens auf der Bühne und im Studio zusammenarbeitete.
Viele kennen ihn sicherlich als MD, Pianist, Arrangeur und Bandleader von Roger Cicero. Unter dem Künstlernamen „krajenski.“ veröffentlichte er seine Soloalben „ORBIT“, „B-3 Vol. 1“ und „B-3 Vol. 2“ - hörenswert!